Microsoft SharePoint Portal Server

Innovative Weichenstellung

header160Schnellere Züge, höhere Umschlaggeschwindigkeiten, eine intensivere Nutzung bestehender Gleisanlagen – die Dynamik des Transportwegs Schiene wächst. Um auch künftig mit den steigenden Anforderungen des Marktes Schritt halten zu können, hat Rad-Schiene-Spezialist Schreck-Mieves ein elektronisches Mitarbeiterinformationssystem (MIS) auf Basis von DocuWare eingeführt. Die Amortisationszeit liegt bei 1,5 Jahren.

Budgetkürzungen und Streckenstilllegungen im Fernverkehr, aber auch die kritische Finanzsituation vieler Kommunen sorgen dafür, dass auf dem Transportweg Schiene derzeit ein enormer Kostendruck lastet. Nur Anbieter, die in der Lage sind, präzise Planungen, kurze Bauzeiten, niedrige Kosten und eine hohe Qualität zu garantieren, können sich langfristig in diesem Marktsegment behaupten.

Gleisbaubetrieb Schreck-Mieves

Anforderungen und Rahmenbedingungen

Diese Herausforderungen lassen sich nur dann bewältigen, wenn moderne IT-Anwendungen die ingenieurtechnische Kompetenz in allen Phasen der Projektabwicklung unterstützen. Schreck-Mieves, führender Systemanbieter Transportweg Schiene, trägt dieser Erkenntnis mit dem Einsatz eines umfassenden Mitarbeiterinformationssystems Rechnung. Ziel der ehrgeizigen Entwicklung ist es, den unternehmensweiten Infor- mationsfluss zu koordinieren und damit die Produktivität und letztendlich die Wettbewerbsfähigkeit des vor 100 Jahren gegründeten Traditionsunternehmens weiter zu steigern.

Die Lösung

Im Mittelpunkt der innovativen Infor- mationsplattform stehen bei Schreck-Mieves der Microsoft SharePoint Portal Server und das Dokumentenmanagement-System DocuWare. Das gemeinsam mit einem DocuWare-Partner ent- wickelte Portal koordiniert in der jetzigen Ausbaustufe den Zugriff auf die Archive „Rechnung“, „Projekt“ und „Wissen“. „Früher mussten unsere Mitarbeiter notwendige Projektdaten aus einer Vielzahl von Akten, Verzeichnissen und Dateisystemen zusammensuchen. Heute bekommt jeder Projektmitarbeiter via Intranet projektbezogen und personalisiert alle notwendigen Projektdaten per Knopfdruck angezeigt“, erklärt Michael Böhm, Leiter des Schreck-Mieves Rechenzentrums in Frechen bei Köln.

Anfallende Dokumente

Wie notwendig der Einsatz einer elektronischen Archivierungslösung war, wird am Dokumentenvolumen deutlich: Jährlich fallen allein 30.000 Eingangs- rechnungen und noch wesentlich mehr Projektdokumente an. Rechnungen werden nach Freigabe ebenso wie projektbezogene Unterlagen, etwa Baupläne und Verträge, per Post an den Scandienstleister geschickt. Dieser legt sie elektronisch im zentralen Dokumenten-Pool ab. Redakteure mit Zugriffsberechtigung können Dokumente im Archiv „Wissen“ selbst archivieren.

Branchenlösung integriert

Weiterhin wird über das Microsoft-Portal bei Schreck-Mieves auf die integrierte Branchenlösung BAU financials der Nemetschek Bausoftware GmbH zugegriffen; auf den baukaufmännischen (BK) und bautechnischen (BT) Teil sowie den Informationsmanager iPunkt.

Fazit

Eine lohnende Investition, wie Michael Böhm bestätigt. „Wir haben ausgerechnet, dass sich allein durch Einsparungen im Bereich der Eingangsrechnungsbearbeitung die Kosten der Portallösung bereits nach anderthalb Jahren amortisiert haben.“

Ausbau geplant

Bei Schreck-Mieves plant man, das Portal in den kommenden Jahren sukzessive um weitere Archive zu erweitern. Separate Archive für die einzelnen Schreck-Mieves-Niederlassungen stehen ebenso auf der Roadmap wie Archive für interne Dienstleister, etwa die EDV, Geräte- verwaltung, Personalverwaltung, und für andere Abteilungen. Den Abschluss soll ein Unternehmensarchiv bilden, das der Geschäftsführung schnellen und beque- men Zugriff auf alle unternehmensrele- vanten Informationen ermöglicht.

Früher suchten unsere Mitarbeiter erforderliche Projektdaten in Akten, Verzeichnissen und Dateisystemen. Heute erhält jeder Projektmitarbeiter via Intranet projektbezogen und personalisiert alle notwendigen Daten in Sekundenschnelle am Bildschirm angezeigt. Der Service konnte deutlich verbessert werden.

Mchael Böhm IT Leiter Schreck-Mieves

Michael Böhm
Leiter des Rechenzentrums

Schreck-Mieves GmbH 

 

 

 

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